Stetiger Zuwachs zu verzeichnen

Stetiger Zuwachs zu verzeichnen

© Foto: Christian Mätzkow – Dirk Schaal/ 31.03.2019, 03:45 Uhr – Eberswalde (MOZ). Eine positive Bilanz zog der Vorsitzende Martin Hoeck auf der Jahreshauptversammlung vom SV Motor Eberswalde. Damit meinte er nicht in erster Linie den stetigen Zuwachs an Mitgliedern und Sportarten, sondern die Ausgestaltung der sportlichen Angebote beim größten Eberswalder Sportverein.
Linda Teuteberg auf Listenplatz eins

Linda Teuteberg auf Listenplatz eins

Ulrich Thiessen/ 20.11.2016, 21:00 Uhr

Potsdam (MOZ) Die ehemalige Landtagsabgeordnete Linda Teuteberg wird als Spitzenkandidatin der brandenburgischen Liberalen in den Bundestagswahlkampf ziehen. Sie setzte sich am Wochenende auf einer Vertreterversammlung des Landesverbandes in Wildau (Dahme-Spreewald) mit 57 Prozent der Stimmen gegen den Landesvorsitzenden Axel Graf Bülow durch.
DIPLOMATISCHER SALON WITTENBERGE

DIPLOMATISCHER SALON WITTENBERGE

Botschafterin Marta Kos Marko erzählt im Diplomatischen Salon informativ und humorvoll über ihr Heimatland. Fortsetzung im ersten Quartal

prignitzer.de  von Hanno Taufenbauch 
03. November 2016, 21:00 Uhr

Wenn Sie Slowenen besuchen, sollten Sie Ihre Schuhe nach der Begrüßung ausziehen. Und wenn Sie mit Ihren slowenischen Freunden zu einer Bergwanderung starten, stecken Sie einen Flachmann mit kräftigem Likör ein. Es waren solche Anekdoten, mit denen Botschafterin Marta Kos Marko schnell das Eis brach und das Publikum des ersten Diplomatischen Salons für sich gewinnen konnte.

Quelle: https://www.prignitzer.de/15250556 ©2019

Kapital für die Ewigkeit

Kapital für die Ewigkeit

Neun Stiftungen entstanden 2015 in Brandenburg: Die Hoeck-Stiftung ist eine davon

svz.de von birg
04. Januar 2016, 00:32 Uhr

Es war der Tod der Mutter, der dazu führte, dass der Eberswalder Stadtverordnete Martin Hoeck (FDP) zu einem Stifter wurde. Dagmar Hoeck verstarb 2014 im Alter von nur 56 Jahren an einem Hirntumor. Und ihre letzten Lebenstage verbrachte sie in einem Hospiz. „Sieben Wochen lang wurde sie dort gut betreut“, sagt Martin Hoeck. Doch das Hospiz bekam nur 90 Prozent der Kosten von der Krankenkasse erstattet. Zehn Prozent musste die Einrichtung selbst aufbringen. „Das Hospiz wollte diese Kosten nicht an die Patienten weitergeben, und bat stattdessen um Spenden“, sagt Hoeck. Er und sein Vater spendeten – und nach dem Tod der Mutter entschieden sie sich, das Hospiz langfristig zu unterstützen. Sie gründeten die „Hoeck-Stiftung“.

Quelle: https://www.svz.de/12350861 ©2019

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